
Wie viel Schmerz kann eine Frau ertragen, bevor sie beschließt, dass ihr Leben nicht mehr lebenswert ist?
Anna steht am Rand. Nach dem Verlust ihres Kindes, einer zerbrochenen Ehe und einer Trauer, die jede Farbe aus ihrem Leben gezogen hat, bleibt nur noch Stille. Und Leere. Bis ein Mann in ihr Leben tritt, der keine Antworten gibt, aber Fragen stellt, die sie lange nicht mehr gehört hat. Noah, ein Rettungssanitäter, begegnet ihr nicht als Held – sondern als jemand, der einfach da ist. Leise. Unaufdringlich. Und bereit, sie in ihrem eigenen Tempo zurück ins Leben zu begleiten.
„Zwischen den Zeilen soll man atmen können“ – mit dieser Haltung erzählt dieser Roman nicht von der großen Liebe, sondern von etwas Tieferem: Vertrauen, Verlust, Mut und dem zarten Versuch, wieder Boden unter den Füßen zu finden.
Ein leiser, kraftvoller Roman über einen Weg, den niemand freiwillig geht – und der dennoch gegangen werden muss. Für alle, die selbst durch Dunkelheit gegangen sind. Und für alle, die verstehen wollen, wie viel Stärke in echter Verletzlichkeit liegt.
Dieses Buch war meine persönliche Herzensangelegenheit. Ich hoffe er wird andere Menschen so berühren, wie er mich beim schreiben berührt hat.



Manche Grenzen zieht man aus Vernunft. Andere, weil man weiß, wie tief man sonst fällt.
Als Julian Corven neu an die Universität kommt, ist nichts mehr wie zuvor.
Jung. Klug. Unverschämt gutaussehend. Der neue Literaturdozent verdreht allen den Kopf — auch Norah Winter.
Doch während andere nur schwärmen, sieht er ausgerechnet sie.
Leise. Zurückhaltend. Anders. Doch in seiner Nähe ganz anders.
Was niemals sein dürfte, wird zu etwas, das keiner von beiden stoppen kann: Nähe. Verlangen. Liebe.
Bis ein Missverständnis alles zerstört.
Norah verschwindet. Ohne ein Wort. Ohne eine Spur. Sie will ihn vergessen. Muss ihn vergessen.
Doch ein Jahr später trifft sie ihn wieder — auf einer Preisverleihung. Unerwartet. Unvorbereitet. Und das Gefühl von damals brennt sich augenblicklich zurück.
Kann man jemanden wirklich vergessen, den man nie losgelassen hat?
Er nicht.
Nie.
Und Sie?

The Enemy I Crave – Der Feind, den ich begehre
Ein Roman der keine klare Grenze zieht
Sie ist Undercover-Agentin.
Er ist ihr Ziel – und das Verlangen, das sie nicht stoppen kann.
Alina Moreau lebt im Schatten. Ihre Einsätze sind präzise, ihre Tarnungen perfekt – Gefühle haben darin keinen Platz. Doch als sie in Cristóbal Reyes’ Welt aus Waffen, Geld und Macht eindringt, gerät alles ins Wanken.
Cristóbal ist gefährlich, dominant, unberechenbar – und genau das macht ihn so unwiderstehlich. Zwischen ihnen lodert etwas, das mehr ist als Verführung: ein Spiel aus Vertrauen und Verrat, Nähe und Kontrolle.
Wie kannst du jemanden zu Fall bringen,
den du längst mit jeder Faser begehrst?
Ein Roman über Liebe am Abgrund, über den Preis der Wahrheit – und darüber, was geschieht, wenn Kontrolle zur Illusion wird.

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