Über mich als Autorin

Ich schreibe Geschichten, die unter die Haut gehen. Geschichten über Sehnsucht, Schmerz, stille Stärke – und jene Momente, in denen ein einziger Blick mehr sagt als tausend Worte.

Seit einigen Jahren veröffentliche ich meine Bücher – zunächst über verschiedene Online-Shops, inzwischen auch über Amazon KDP, um mehr Freiheit und Kontrolle über meine Geschichten zu haben. Viele meiner früheren Texte überarbeite ich aktuell in neuen Ausgaben. Nicht, weil ich mich neu erfinden will – sondern weil sich mein Blick verändert hat. Weil ich heute bewusster schreibe. Klarer. Ehrlicher. Intensiver.

Was meine Bücher ausmacht, ist nicht ein einziges Genre – sondern ihre Gegensätzlichkeit.

Ich liebe es, stille Geschichten mit Tiefgang zu erzählen. Texte, in denen Schmerz spürbar wird, Trauer greifbar, Hoffnung flüchtig. Geschichten, die leise daherkommen – und gerade deshalb berühren. Weil sie den Leser nicht anschreien, sondern flüstern. Und dabei tief ins Herz treffen.

Im Gegenzug dazu schlägt mein Herz genauso für eine ganz andere Seite des Schreibens:
Ich liebe es, Geschichten zu schreiben über machtvolle Männer, starke Frauen, ein Leben in Luxus, mit Waffen, Gefahr und Verlangen. Männer, die nicht um Erlaubnis fragen, sondern nehmen – und Frauen, die sich nicht brechen lassen, sondern entscheiden, wann und wem sie sich hingeben. Geschichten voller Dominanz, Spannung und roher Leidenschaft – gefährlich, aber aufrichtig. Hart, aber nie lieblos.

Diese Gegensätze sind kein Widerspruch – sie sind Teil meines Schreibens. Teil von mir. Ich schreibe nicht, um in eine Schublade zu passen. Ich schreibe, weil ich etwas erzählen will. Weil ich den Menschen hinter der Geschichte spüren möchte – und den Leser:innen dieses Gefühl mitgeben will.

Egal, ob still oder laut, zärtlich oder wild –
meine Geschichten sind immer ehrlich.

Warum ich Lektorin geworden bin...

...weil mein Weg ebenfalls steinig und frustrierent war, weil ich mir ein Lektorat nicht leisten konnte

Als ich mein erstes Buch geschrieben habe, war ich voller Leidenschaft – aber auch voller Fragen. Ich suchte nach Lektor:innen, die mir helfen konnten, mein Manuskript zu verbessern. Doch schnell wurde mir klar: Ein professionelles Lektorat kostet Summen, die ich mir als Mutter und berufstätige Chefbuchhalterin einfach nicht leisten konnte.

Ich habe es trotzdem versucht – mit viel Mut, wenig Budget und großen Träumen. Doch die Realität war ernüchternd. Meine Bücher blieben erfolglos. Nicht, weil sie schlecht waren. Sondern, weil sie noch nicht ihr volles Potenzial entfalten konnten.

Also habe ich angefangen, tiefer in die Materie einzutauchen. Ich wollte verstehen, was ein gutes Lektorat ausmacht. Was einen Text lesbar, spürbar und stimmig werden lässt. Ich habe mich weitergebildet, gelesen, analysiert, gelernt – und dann meine Bücher überarbeitet.

Und etwas veränderte sich.
Langsam, aber spürbar, fanden meine Geschichten ihren Weg zu Leser:innen. Nicht in Massen. Aber mit Wirkung. Heute kann ich von meinen Büchern nicht leben – und das will ich auch gar nicht. Was ich will, ist gute Geschichten erzählen. Geschichten, die berühren, zum Nachdenken anregen oder einfach für ein paar Stunden aus dem Alltag entführen.

Und jetzt will ich etwas zurückgeben.

Ich habe mich entschieden, Lektorin zu werden – nicht als Karriere, sondern als Herzprojekt. Ich möchte anderen Selfpublisher:innen die Möglichkeit geben, ein bezahlbares, aber hochwertiges Lektorat zu bekommen.

Ich weiß, wie es ist, wenn man an seine Geschichte glaubt, aber nicht das Budget für ein teures Lektorat hat. Ich weiß, wie es sich anfühlt, zwischen Beruf, Familie und Buchträumen zu stehen. Und genau deshalb will ich helfen.

Nicht, um davon zu leben – sondern, um anderen das zu ermöglichen, was ich mir damals so sehr gewünscht hätte:
Einen ehrlichen Blick auf den Text.
Konstruktives Feedback.
Ein faires Angebot.
Und vor allem: Die Chance, als Autor:in zu wachsen.

Ich habe viel Zeit, Energie und Herzblut in mein Wissen als Lektorin gesteckt – und jetzt möchte ich dieses Wissen weitergeben. Nicht von oben herab. Sondern auf Augenhöhe. Von Autorin zu Autor:in.

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